Rennradfahren in Köln

# Spanisch sprechende Gruppe von MACHADO #


Wir sind eine Gruppe spanischsprachiger und deutscher Freunde, die gerne Rad fahren. Wir treffen uns am Wochenende zwischen 8:30 und 09:00 Uhr vor dem Schokoladenmuseum in Köln, um 50 km oder 80 km lange Strecken zu fahren

Mit diesem Vorschlag und sportlichen outdoor-Aktivitäten möchten wir vom Dt-Spanischer Kulturkreis Antonio Machado e.V. eine sozio-sportliche Alternative für alle anbieten, die sich auf Spanisch unterhalten möchten und Rennradfahrer lieben.

Wir werden Sie über weitere neue Initiativen und sportliche Aktivitäten in Zeiten der Pandemie informieren, in denen wir unsere spanischsprachige Gemeinde in Colonia und Umgebung nicht vergessen.

Wir erinnern Sie daran, dass bei unseren “Grupeta” -Ausflügen (wie die Gruppen von Läufern im Radsport-Slang auf Spanisch genannt werden) der Abstand von 10 Metern zwischen den einzelnen Teilnehmern nacheinander eingehalten werden muss. Darüber hinaus wird besonderes Augenmerk auf alle Maßnahmen gelegt, die die Gesundheitsbehörden von uns verlangen. Wir sind zuversichtlich, dass die Maßnahmen in den kommenden Wochen gelockert werden. Im Moment planen wir mit Gruppen von nicht mehr als 10 Personen auszugehen.

Für weitere Informationen kontaktieren:
Rayco Infante 0049 1777288237 für WhatsApp, der Sie der WhatsApp-Gruppe vorstellen kann

WhatsApp-Gruppe: Spanisch sprechende Gruppe


Salidas de Ciclismo en carretera en Colonia
#grupeta hispanoparlante del MACHADO#

Somos un grupo de amigos hispanoparlantes y de alemanes que nos gusta el ciclismo y nos reunimos los fines de semana entre las 8:30 – 09:00 delante del museo de chocolate de Colonia para hacer rutas de 50km ó 80km

Con esta propuesta y actividad deportiva en el exterior queremos ofrecerte desde el Centro Cultural Machado una alternativa socio-deportiva para todas/os que deseen charlar en español y sean amantes del ciclismo en ruta.

Os iremos informando sobre otras nuevas iniciativas y actividades deportivas en estos tiempos de pandemia en los que no nos olvidamos de nuestra comunidad hispanoparlante de Colonia y sus alrededores.

Os recordamos que durante nuestras salidas en “grupeta” (como así se llaman a los grupos de corredores en el argot ciclista) se tendrán que respetar las distancia de 10 metros entre cada participante de forma consecutiva. Además se prestará especial atención todas aquellas medidas que las autoridades sanitarias nos requieran. Confiamos en que en las próximas semanas se relajen las medidas. Por el momento pensamos salir con grupos de no mas de 10 personas.

Para más información contactar:

Rayco Infante 0049 1777288237 per WhatsApp quien os podrá infroducir en el grupo de whatsapp

WhatsApp gruppe: Grupeta hispanoparlante

Wir ♥ Vielfalt / 26 de mayo es el día de la ♥ Diversidad ♥ en Colonia

Vielfalt leben: Wir zeigen Flagge und leuchten bunt!

Am Dienstag, 26. Mai 2020, wird der 8. Deutsche Diversity-Tag stattfinden, ein bundesweiter Aktionstag, der auf die Initiative des Vereins Charta der Vielfalt zurückgeht. Die Stadt Köln hat die Charta der Vielfalt als erste Kommune in Deutschland unterzeichnet. Sie setzt sich dafür ein, das Thema Vielfalt in der Arbeitswelt voranzubringen und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und Bevölkerung zu leben. Diesem Beispiel sind auch die stadtnahen Unternehmen gefolgt, namentlich die Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH, die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH, die Kliniken der Stadt Köln gGmbH, die KölnBäder GmbH, die Kölner Verkehrs-Betriebe AG, die RheinEnergie AG, die Kölner Sportstätten GmbH sowie die Stadtwerke Köln GmbH, schließlich auch das Jobcenter Köln.

Insbesondere in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist es unerlässlich, dass die Stadt Köln als Arbeitgeberin und als Partnerin in der Stadtgesellschaft sowie die stadtnahen Unternehmen dafür Sorge tragen, dass Menschen nicht ausgegrenzt, abgehängt oder diskriminiert werden. Wir alle stehen zusammen als großes gemischtes Team, das in einer wertschätzenden Gesellschaft aufeinander aufpasst. Dies ist wichtiger denn je

betont Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Vielfalt erweitert den Horizont; sie erfordert gegenseitigen Respekt, verlangt aber auch eine eigene Entscheidung und Entschiedenheit. Die Akzeptanz von Vielfalt ist Voraussetzung für eine aktive und chancengerechte Teilhabe.

Als sichtbares Zeichen für ein Arbeitsumfeld, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist, werden in der Woche von Montag, 18. Mai, bis Freitag, 29. Mai 2020, an den Bezirksrathäusern, Bürgerhäusern und einigen Museen der Stadt sowie an den Standorten der stadtnahen Unternehmen Flaggen mit der Aufschrift “Wir  Vielfalt” gehisst. Darüber hinaus wird das RheinEnergieSTADION für zwei Nächte, vom 25. Mai bis zum 27. Mai 2020, in Regenbogenfarben illuminiert.

Als Unterzeichnerinnen der Charta der Vielfalt gehen die größten Kölner Arbeitergeberinnen voran und positionieren sich damit sichtbar zum Thema Vielfalt und den Potenzialen, die es mit sich bringt. Gleichzeitig machen sie deutlich, dass sie gemeinsam für alle Kölnerinnen und Kölner arbeiten – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. Zusätzlich werden die Beschäftigten der Unternehmen über die Bedeutung und den Stellenwert von “Diversity” im Berufsalltag informiert. Die Unterzeichnerinnen bekennen sich zu den vielfältigen Lebens- und Arbeitsformen innerhalb einer pluralen Gesellschaft.

Asesoramiento / Beratungsstelle auf Spanisch

[Infos en español abajo]
Unsere Beratungsstelle ist jeden Mittwoch um 18 Uhr ab 06. Mai 2020 geöffnet.
Es ist ratsam (aber nicht erforderlich), uns eine kurze vorherige E-Mail mit den zu behandelnden Fragen zu senden.

Wir bitten Sie um die Berücksichtigung aller Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Mindestabstand.


Nuestro asesoramiento  en español está abierto todos los miércoles a las 18 h a partir del 06 de mayo.
Sería recomedable que nos enviaran una breve email previa con las cuestiones a tratar

Le pedimos que tenga en cuenta todas las medidas de higiene y protección y la distancia mínima.

9 May is Europe Day

9 May is Europe Day 🇪🇺

70 years after the Schuman declaration, Europe faces a crisis which makes standing together more important than ever. Today we remember how Europeans made history in 1950 and pay tribute to those who are making history today.

This event is a place to discuss together, inspire each other, celebrate #EuropeansAgainstCovid19 heroes and to let you know how Europe is working for you. It’s also a place to talk about the future after Covid-19

Let’s spend Europe day together, right here. If you will be joining us, show us by hanging a European flag out the window (or draw one and stick it to the window), taking a photo and sharing it in the event below 🇪🇺

#EuropeDay programme.

Live from Parliament’s hemicycle: 10.00 CET – 13.00 CET

Neues generationenübergreifendes Unterstützungstool für spanischsprachige Migranten in Köln und Deutschland in Zeiten des Coronavirus

Übersichtskarte 50.000

In Deutschland leben zwei Generationen spanischer Auswanderer. Das der klassischen Auswanderung aus den 60er und 70er Jahren und das der neuen Auswanderung als Folge der Krise, die 2008 begann. Wenn wir die konsularische Registrierung als Indikator nehmen, gibt es derzeit 167.151 Spanier in Deutschland. Von diesen sind mehr als vierundvierzigtausend seit mehr als vierzig Jahren im Land. Wenn wir das Alter als Referenz nehmen, leben mehr als zwanzigtausend Spanier über 65 Jahre im Land. Für sie ist diese Zeit der Beschränkung und der Einschränkung des sozialen Kontakts besonders schwierig. Es sind Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedürfnissen, die wir nicht ohne Hilfe verlassen können.  Darüber hinaus gibt es eine wachsende spanischsprachige Gemeinschaft aus Lateinamerika von sehr vielen Hunderttausenden von Migranten, die von dieser Initiative profitieren können.

In zusammenarbeit mit Raoul Gil der LaRed e.V (https://la-red.eu/ueber-uns/)  haben wir gedacht, dass es schön wäre, wenn diejenigen, die diesen Menschen geholfen haben, die Spanier der neuen Auswanderung wären, die jungen Menschen, die ihr Land wegen der Krise verlassen mussten und jetzt in Deutschland leben und arbeiten. Das Ziel des Projektes ist es, sie anhand von Standort- und Nachbarschaftskriterien in Kontakt zu bringen, damit junge Menschen älteren Menschen helfen können. Mit Einkäufen, mit einem Anruf, um zu sehen, wie es ihnen geht, mit der Apotheke oder dem Arzt, um Medikamente für sie zu finden.Wir helfen auch bei der Installation und Schulung technischer Geräte und vermitteln Möglichkeiten (Videoanrufe), die die Kommunikation mit ihren Herkunftsfamilien erleichtern.Im Allgemeinen möchten wir mit alles unterstützen, was sie brauchen. Wir sind sicher, dass der Kontakt zwischen den Generationen für Jung und Alt sehr bereichernd sein wird, und wir hoffen, dass Bindungen entstehen, die über die Zeit Bestand haben..
Das Werkzeug “cerca-nah” (“cerca” ist ein spanisches Wort und bedeutet “nah”), mit dem wir die beiden Generationen spanischer Einwanderer somit vielen Migranten aus etlichen lateinamerikanischen Ländern verbinden, ist sehr einfach. Es wurde von einer Bürgerinitiative namens “Frena la Curva” (Brems die Kurve)  entwickelt, die in Spanien entstanden ist und bereits in 12 Ländern repliziert wurde. Es ist eine Karte, auf der sich zwei Arten von Menschen befinden, diejenigen, die etwas anbieten und diejenigen, die etwas brauchen. Die Registrierung ist sehr einfach. Sie müssen nur zwischen “Ich biete” und “Ich brauche” wählen. Sobald Sie den Namen eingegeben haben, ein Foto (es wird empfohlen, Vertrauen aufzubauen), das Telefon (ein privates Feld, aber wir brauchen es, um Menschen zu verbinden ), den ungefähren Standort (um Menschen in ihrer Nachbarschaft zusammenzubringen) und was sie anbieten oder brauchen.
Hier können Sie die vollständige Karte sehen und man kann sich auf Spanisch (oder Deutsch) registrieren:
Alle Infos auf Spanisch hier:
https://lared.eu/cercanah-normas-de-uso/

Nueva herramienta de apoyo intergeneracional para inmigrantes de habla hispana en Colonia y Alemania en tiempos del virus corona

Durante Corona tenemos un mapa interactivo como herramienta en el que se localizan dos tipos de personas, las que ofrecen algo y las que necesitan algo en Colonia y por todo Alemania para hispanohablantes.

El registro es muy sencillo, sólo hay que elegir entre Ofrezco y Necesito, y una vez ahí introducir el nombre, una foto (si se quiere), el teléfono (que es un campo privado, pero lo necesitamos para conectar a las personas), la ubicación (para unir a las personas por su vecindad), y lo que ofrecen o necesitan. 

En el mapa, hay un contenido específico de los resgistrados y de lo que ofrecen o necesitan, por ejemplo hacer las compras, con una llamada para ver qué tal están, yendo a la farmacia o al médico a buscar medicinas para ellos. Que les apoyen con lo que vayan necesitando. O cosas banales como ensenar a hacer videollamadas a sus familias o si necesitan que apoyo para comprar el movil inteligente y que les instalen whatsapp o zoom y les ensenen a usarlo. Muchos también han oido de facebook pero no saben como empezar…

En este enlace encontráis la herramienta para ofrecer o solicitar ayuda: https://cercanah.ushahidi.io

Mediación de Ayuda del Vecindario por el Coronavirus

Resumen de apoyo para grupos de riesgo:
La imagen puede contener: texto que dice "Stadt Köln Aviso!!!"
Afortunadamente, las ofertas de ayuda de apoyo vecinal han aumentado desde la semana pasada en la ciudad de Colonia. Al mismo tiempo, todavía hay muchas personas en el espacio público que pertenecen al grupo de riesgo.
 
Las personas mayores y las personas con enfermedades previas están particularmente en riesgo.
 
Por lo tanto, la ciudad de Colonia (el ayuntamiento) ha tomado una serie de medidas para proteger a este grupo de personas en particular. Para toda Colonia, lo siguiente sigue siendo aplicable:
 
-ningún contacto físico con otras personas, ya sea al aire libre o en habitaciones cerradas, es la mejor protección contra la infección con el virus Corona y ayuda a romper la cadena de infección y al menos a propagar el virus.
 
Las siguientes organizaciones ofrecen soporte estos días. Por supuesto, siempre se observan las recomendaciones de protección contra infecciones. Proporcionan voluntarios rápidamente y con poca antelación que ayudan de forma gratuita, por ejemplo con:
 
– servicios de compras
 
– Encargos en la farmacia (idas y venidas)
 
– Llamadas telefónicas contra la soledad.
 
– Recogida de medicamentos
 
En toda Colonia ofrece ayuda las asociaciones vecinales Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen de Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. en cooperación con la Diakonischen Werk Köln und Region E-Mail: coronahilfen@caritas-koeln.de,
 
Teléfono: 0221/569 578 16 (de lunes a viernes de 9 hasta las 16 h)
 
En el oeste de Colonia brindan ayuda la orden de los Malteses
 
-Servicios de compra E-Mail: ehrenamt.koeln@malteser.org Telefono 0221/94 976030 (De lunes a viernes de 8 hasta 17h )
 
La organización „Helfenden Hände“ (Manos que ayudan) de la Diakonie Michaelshoven ofrecen ayuda en los barrios de Rodenkirchen y Porz así como Deutz ( Disponibilidad e lunes a viernes de 9 hasta 17 h)
 
Helfende Hände Deutz: Tel. 0221/9959980
 
Helfende Hände Rodenkirchen: Tel. 0173/90 59135
 

Helfende Hände Porz: Tel. 0173/905 9165

Se ha creado un prospecto de la iniciativa ciudadana Büro für Bürgerengagement der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Köln e.V. en cooperación con las redes de ancianos Seniorennetzwerken em diferentes plazas públicas en difrentes barrios de Colonia

 
Aquí os avisamos de una lista de los horarios de repartida (siempre de de 10 a 12 h) y las fechas en los diferentes puestos
lunes, 30. de marzo 2020:
Lindenthal – Dürener Str. / Karl Schwering Platz
martes, 31. de marzo 2020:
Agnesviertel – Sudermannplatz (Markt) Miércoles,
 
1. de April 2020:
Innenstadt – Zülpicher Platz jueves,
2. April de 2020:
Innenstadt – Rudolfplatz (Markt)
Viernes, 3. April 2020:
Mülheim – Wiener Platz
 
Os iremos informando de las próximas citas que se están planificando
 
Stadt Köln
– Oficina de prensa y relaciones públicas de la alcaldía de Colonia
Obenmarspforten 21,
50667 Köln
– E-Mail: presseamt@stadt-koeln.de
 
– Oficinas de redacción +49 (0) 221 / 221-26456
 
Alexander Vogel (av) 221-26487 Oficial de prensa
 
Inge Schürmann (is) 221-26489 stv. Oficial de prensa
 
Robert Baumanns (rob) 221-32176
 
Jürgen Müllenberg (jm) 221-26488
 
Katja Reuter (reu) 221-31155
 
Nicole Trum (nit) 221-26785
 
Simone Winkelhog (sw) 221-25942
 
Sabine Wotzlaw (wot) 221-25399
 
Toda la información de prensa se puede encontrar en www.stadt-koeln.de

Vermittlung von nachbarschaftlichen Hilfen

Übersicht über Unterstützung für Risikogruppen
 
 La imagen puede contener: texto
Seit vergangener Woche mehren sich erfreulicherweise die Hilfsangebote für nachbarschaftliche Unterstützungs-Angebote. Gleichzeitig sind noch viele Menschen im öffentlichen Raum unterwegs, die zur Risikogruppe gehören.
 
Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Die Stadt Köln hat daher eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um diesen Personenkreis besonders zu schützen. Für alle Kölnerinnen und Kölner gilt weiterhin: Kein physischer Kontakt zu anderen Menschen – ob im Freien oder in geschlossenen Räumen – ist der beste Schutz vor einer Infizierung mit dem Corona-Virus und trägt dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen sowie eine Ausbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen
 
Die nachfolgend genannten Träger bieten Unterstützung an. Dabei werden natürlich immer die Empfehlungen des Infektionsschutzes beachtet. Schnell und kurzfristig vermitteln sie Ehrenamtliche, die kostenfrei helfen zum Beispiel bei:
 
– Einkaufsdiensten
 
– Apothekengängen
 
– Telefonaten gegen die Einsamkeit
 
– Medikamentenabholungen
 
Kölnweit helfen die Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Köln und Region
 
E-Mail: coronahilfen@caritas-koeln.de, Telefon: 0221/569 578 16
 
(Erreichbarkeit Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr)
 
Im Kölner Westen hilft der Malteser Einkaufsservice
E-Mail: ehrenamt.koeln@malteser.org
 
Telefon 0221/94 976030
 
(Erreichbarkeit Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr)
 
Die „Helfenden Hände“ der Diakonie Michaelshoven bieten in den Stadtbezirken
 
Rodenkirchen und Porz sowie im Stadtteil Deutz Unterstützung an
(Erreichbarkeit Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr)
 
Helfende Hände Deutz:
Tel. 0221/9959980
 
Helfende Hände Rodenkirchen:
Tel. 0173/90 59135
 
Helfende Hände Porz:
Tel. 0173/905 9165
 
Ein dazu entwickelter Flyer wird vom Büro für Bürgerengagement der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Köln e.V. in Zusammenarbeit mit den Seniorennetzwerken auf öffentlichen Plätzen in verschiedenen Kölner Stadtvierteln verteilt.
 
Anbei eine Übersicht: Verteilung jeweils von 10 bis 12 Uhr
 
Donnerstag, 26. März 2020: Nippes – Neusser Str. Höhe / Viersener Str.
 
Freitag, 27. März 2020: Deutz – Deutzer Freiheit (Markt)
 
Montag, 30. März 2020: Lindenthal – Dürener Str. / Karl Schwering Platz
 
Dienstag, 31. März 2020: Agnesviertel – Sudermannplatz (Markt)
 
Mittwoch, 1. April 2020: Innenstadt – Zülpicher Platz
 
Donnerstag, 2. April 2020: Innenstadt – Rudolfplatz (Markt)
 
Freitag, 3. April 2020: Mülheim – Wiener Platz
 
Weitere Termine sind in Planung.
 
Wir bitten um Ankündigung!
-wot-
 
 
Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
Obenmarspforten 21, 50667 Köln – E-Mail: presseamt@stadt-koeln.de – Redaktionsbüro +49 (0) 221 / 221-26456
 
Alexander Vogel (av) 221-26487 Pressesprecher
 
Inge Schürmann (is) 221-26489 stv. Pressesprecherin
 
Robert Baumanns (rob) 221-32176
 
Jürgen Müllenberg (jm) 221-26488
 
Katja Reuter (reu) 221-31155
 
Nicole Trum (nit) 221-26785
 
Simone Winkelhog (sw) 221-25942
 
Sabine Wotzlaw (wot) 221-25399
 
 
Alle Presseinformationen finden Sie unter www.stadt-koeln.de

Asesoramiento en español- Beratung auf Spanisch bei Caritas

¿Tiene preguntas sobre permiso de residencia, trabajo, prestaciones sociales, estudios o idioma? ¿Se encuentra en una situación difícil por el coronavirus? Los*as asesor*as de Cáritas siguen estando a su disposición en temas de migración y le atenderán por teléfono

+49 (0) 221 – 98577 622 (de lunes a viernes de 9:00 a 16:00 h),

por correo electrónico FIM-

Beratung@caritas-koeln.de

y/o por chat

www.mbeon.de

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Landesregierung beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie bis zum 19. April 2020

Landesregierung beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie bis zum 19. April 2020

Die Landesregierung teilt mit:

In einer Kabinettsitzung hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen am Sonntag, 15. März 2020, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie beschlossen.

Noch am Sonntag sollen durch Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land eingestellt werden. So müssen bereits ab Montag alle so genannten „Amüsierbetriebe“ wie zum Beispiel Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos, Museen schließen. Eine gleiche Regelung ergeht für Prostitutionsbetriebe.

Ab Dienstag ist dann auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt. Ebenso ab Dienstag sind Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich nicht mehr gestattet.

Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren, „Shopping-malls“ oder „factory-out-lets“ soll nur zur Deckung des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein – nicht zuletzt auch um zu vermeiden, dass sich Schülerinnen und Schüler nach den Schulschließungen ab Montag hier in größeren Gruppen versammeln.

Die Schließungen und Auflagen sollen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von den Eigentumsverhältnissen gelten.

Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Bekleidung, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist, bleiben, Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebens- und Futtermittel, Apotheken und Drogerien geöffnet. Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels sollen in ihrem Betrieb an strenge Auflagen gebunden werden, die eine Verbreitung des Corona-Virus verhindern.

Ministerpräsident Armin Laschet erklärt dazu: „Wir müssen in dieser ernsten Lage die notwendige Versorgung in vollem Umfang sicherstellen. Aber alle Freizeitaktivitäten und nicht unbedingt notwendige soziale Kontakte müssen unverzüglich vermieden werden. So sehr das für viele Menschen ein Opfer und eine Einschränkung bedeutet, so wichtig ist es jetzt, besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen.“

Die Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April 2020 gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des Robert-Koch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden.