Quítate el frio – Gastronomischer Sonntag mit Live-Musik von Ney Portales!

QUÍTATE el FRÍO
Domingo gastronómico
con Música en vivo de Ney Portales!
El domingo 26 de enero de 13 a 18 horas. Entrada de 3 €
Centro MACHADO
Severinsmühlengasse 1,
50678 Köln

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En estos días frios, ven a pasar una tarde agradable con comida sudamericana y la música del genial cantante cubano NEY PORTALES que nos animará la sobremesa y nos dará un poco de calor y alegría
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Quítate el frio
Gastronomischer Sonntag mit Live-Musik von Ney Portales!
Am Sonntag, den 26. Januar von 13 bis 18 Uhr
3 € Eintritt
Centro MACHADO
Severinsmühlengasse 1,
50678 Köln `

Verbringen Sie in diesen kalten Tagen einen angenehmen Nachmittag mit südamerikanischem Essen und der Musik des großen kubanischen Sängers NEY PORTALES, der uns aufheitern und ein wenig Wärme und Freude schenken wird

From Latin America with Love – The FOUR DEES & Mr. V

Szenario: Dt.-Spanischer Kulturkreis A. Machado
Koord.: Severinsmühlengasse 1, 50678 Köln
Beginn: 25.01.2020, 19:30h

La imagen puede contener: una persona, texto
Waffen: Temperamentvolle Stimme, Saiten, Percussion
Ziel: Die (Musik-)Welt wieder vor Dr. M(ainstream) retten
Belohnung: Applaus / nächste Mission
Status: Lizenz zum Grooven

E I N T R I T T F R E I !

Um Spenden für die Musiker wird gebeten.
Weitere Informationen zur Band unter:

The four Dees sind ambitionierte Musiker, die ausgewählte Songs – eigene, Favoriten und Wünsche – in neuem Gewand nachspielen. Bei ihnen ensteht jedes Mal etwas Neues!

Balladen, Rocksongs und Evergreens auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Euskera (Baskisch), Portugiesisch sowie afrikanischen Sprachen gehören zu unserem Repertoire.

Auch E-Gitarre und diverse Percussion-Instrumente kommen dosiert zum Einsatz, je nach Repertoire und Anlass.

Mit anderen bekannten und befreundeten MusikerInnen und Musikbegeisten zu musizieren, empfinden wir als das Größte, und wir nehmen gerne an Jam Sessions teil.

Den Namen „THE FOUR DEES“ widmen wir unserer 4-köpfigen Familie. Unsere beiden Jungs (derzeit 11+8) sind unsere größten Fans und Kritiker. Sie teilen unsere Vorliebe für Rock und Latin Sounds und betreten sehr gerne die Bühne mit uns zusammen.

Mit Musik und Latino-Temperament in Quito, Ecuador aufgewachsen, ist Sandra nicht nur mit der Familie musikalisch unterwegs, sondern Sie ist Mitgründerin der Bonner Band „TRIAKUSTIKO„.

Mit dem renommierten Bonner Black Gospel Chor Wave of Joy war sie einige Jahre in NRW unterwegs, zuletzt auch als Solistin. Eine wunderbare Zeit, die sie sehr zu schätzen weiß.

Erste Erfahrungen im Chorgesang auch mit Auftritten als junge Gastsolistin sowie als Frontfrau einer Rockband sammelte sie im Heimatland.

Ihre mitreißende und offene Art, alte und neue Lieder anders zu interpretieren, hat schon viele begeistert. Singen ist ihre größte Leidenschaft.

Zusammen mit Stephan komponiert Sandra auch Texte und Melodien zu eigenen Stücken.

Sandra schätzt sich sehr glücklich über ihre Weiterentwicklung als Sängerin unter der Anleitung ihrer Mother-in-Music Onita Boone .

Flamenco y Rumbas: Rosario de Triana & Franco Carmine

Freitag, den 24. Januar 2020 um 20 Uhr
Dt-Spanischer Kulturkreis Antonio Machado
Severinsmühlengasse 1
50678 Köln

Eintritt frei

La imagen puede contener: 7 personas, personas sentadas e interior

An diesem Abend werden die Flamenco-Sängerin Rosario de Triana und der Gitarrist Franco Carmine ein mit spanischen Rumbas gewürztes Flamenco-Programm präsentieren. Auch spanische Lieder aus anderen Gattungen. Ein abwechslungsreiches aber sicher fröhliches Programm.

Rosario de Triana aus Sevilla ist eine lebende Flamenco Legende in Köln. Sie war eine der ersten Flamencokünstlerinnen in Deutschland, wo sie eine unglaubliche Karriere als Cantaora hingelegt hat, um die Flamenco Musik mit ihrer klagvollen Stimme zu bereichern. Es gibt keine Bühne in Deutschland, die sie nicht betreten hat und einen Flamenco Song, den sie nicht gesungen hat. Als Flamenco-Sängerin hat sie alle unterschiedlichen Traditionen des Flamencos kultiviert und traditionelle Cante mit der Suche nach neuen Ausdrucksformen wie Rumba kombiniert. Wir freuen uns sehr, diese großartige Künstlerin wieder auf die Machado-Bühne gebracht zu haben

Franco Carmine genoss Unterricht bei vielen namhaften Gitarren-Legenden wie z.B. Paco Peña, Manolo Sanlucar und Gerardo Nuñez. Er arbeitet u.a. mit Rosa Perez, Lulo Reinhardt und Brigida la Gitana zusammen und wirkt künstlerisch in verschiedenen Flamenco- Formationen, u.a. in Amanecer (Köln), Maria del Mar y grupo (Essen) und Gitanos (Koblenz) mit. Als ständiger Gast bei allen namhaften Flamencofestivals in Berlin, Dresden, Düsseldorf und Freiburg ist er immer auf dem aktuellsten Stand über den Flamenco in Deutschland und in Spanien – und genau deshalb schätzen ihn viele Kollegen und Veranstalter, weil er stets Authentizität garantiert. Zudem begleitet Franco Carmine den Unterricht der Kölner Flamenco-Schule Nati Blanco und spielte einst sogar zusammen mit den Bläck Fööss.

Literarischer Stammtisch mit dem Autor Rodrigo Diaz auf Spanisch

No ha pasado nada!
Mi: 22. Januar 2020 um 19:30 Uhr
MACHADO
Severinsmühlengasse 1
50678 Köln


Am nächsten Mittwoch, den 22. Januar 2020 um 19:30 Uhr werden wir das Glück haben, unser literarisches Jahr mit einer Live-Diskussion auf Spanisch über ein noch unveröffentlichtes Werk eines jungen argentinischen Autors Rodrigo Diaz zu beginnen, der in seinem dritten Roman “No ha pasado nada” (Nichts ist passiert) eine subtile polizeiliche Verschwörung um das Massaker von Argentinier in ihrer Adoptionsstadt Köln aufbaut.

Wie in der besten Tradition unseres sozialen Zusammenseins hat der Autor einige Fragmente mit uns geteilt, um sie im Voraus zu Hause lesen und mit ihm Kuriositäten und Beobachtungen darüber kommentieren zu können.

PDF-Fragmente auf Spansich könnt ihr in der folgenden Facebook Gruppe finden:
“Circulo de Lectura de Colonia”
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Matanza de argentinos en KÖLN…no ha pasado nada Este Miércoles 22 de enero de 2020 a las 19:30

Estimados amantes de la literatura, tenemos la suerte de empezar nuestro año literario con una discusión en vivo sobre una obra aún inédita de un joven autor argentino y ya casi autóctono Rodrigo Diaz, quien en su tercera novela “No ha pasado nada”, arma una sutil trama policial alrededor de la matanza de argentin@s en su ciudad de adopción, Colonia.

Cómo en la mejor tradición de nuestra tertulia, el autor ha compartido con nosotr@s algunos fragmentos para poder leerlos de antemano en casa y comentar con él curiosidades y observaciones al respecto. ¡Que tengáis un buen principio de año!

pd: los fragmentos en PDF se encuentran colgados en el muro del gruipo de facebook “Circulo de lectura de Colonia”

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Este Miércoles 22 de enero 2020  a las 19:30 h 

Centro Cultural Antonio Machado
Severinsmühlengasse 1
50678 Köln

Die Autorin Julia Wong stellt Ihren neuen Roman auf Spanisch persönlich vor

Freitag, den 17. Januar um 19:30 Uhr im MACHADO
Deutsch.Spanischer Kulturkreis Antonio Machado e.V.
Severinsmühlengasse 1
50678 Köln
Freier Eintritt

La imagen puede contener: una persona, texto que dice "Aquello que rdimos en la arena"

“Aquello que p rdimos en la arena”

El Centro Cultural Antonio Machado de Colonia se complace en invitarlos a la presentación en español de la última novela “Aquello que perdimos en la arena” (PEISA, 2019) de la escritora peruana JULIA WONG afincada en Portugal.

La acompañarán en la mesa: Walter Lingán de la tetulia La Ambulante

La cita es este viernes 17 de enero 2020 a las 19:30 h en nuestro local situado en la Severinsmühlengasse 1, 50678 Köln

Un largo monólogo que se constituye en una nouvelle en la que la autora explora el tema de la frontera y el desierto, en un marco en el que se intercalan escenas familiares.

Las ciudades costeras de Chepén y Chimbote, en el norte peruano, así como las fronterizas Tijuana y San Diego son los escenarios donde transcurre la vida de Cristina, una muchacha peruana de origen chino.

Conflictos de identidad y el hallarse en un espacio propio la llevan a cuestionar el pasado y presente de vida y su propia familia, y a emprender una serie de viajes con el propósito de escapar de una realidad en la que la presencia constante del desierto y la arena parecen consumir sus sueños.

Colección: Río Hablador – Novela.